Reisen, Schweiz
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Zwischen Bergidyll und Nebelschwaden: Ostern in der Südschweiz

Schweiz-2013-3
Eins kann man den Schweizer Bergen nun wirklich nicht nachsagen: dass sie langweilig wären. In sieben Tagen bot die Dreitausenderregion im Südwallis so ziemlich jedes Wetterphänomen auf, das im Atlas der Meteorologie der nördlichen Hemisphäre zu finden ist. Pulverschnee, nasser Schnee, Schneeregen, Dauerregen, Regenschauer, schauerige Nebellandschaften, Landschaften, die vollends im Nebel verschwanden, um kurz darauf im Sonnenschein wieder aufzutauchen, wolkenverhangene Täler, drückende Feuchtigkeit und feuchten Morgentau. 
So hatten wir uns unsere Osterwoche eigentlich nicht vorgestellt. Sonnenschein hatten wir uns gewünscht, feste Pisten und einen malerischen Weitblick über die höchsten Berge Europas. Doch trotz widriger Witterung haben wir die sieben Tage im Schweizer Bergidyll genossen und viele neue Seiten der Heimeligkeit entdeckt:
In Mühleberg stehen nicht nur die ältesten Holzhäuser der Schweiz (teilweise im 14. Jahrhundert erbaut – wow!), sondern hier scheint auch die Zeit still zu stehen. Kein Mensch auf der Straße, Geläute der Kuhglockem in einem kleinen Stall, das einzige Rauschen kommt von einem Bach, eine Straße ist nicht in Sicht.  

Und dann spürte man doch einen Hauch von Frühling

Und alles war gut…

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