Australien, Reisen
Schreibe einen Kommentar

Von wandelnden Hustenbonbons: ein Besuch im Koala-Krankenhaus

Zenani, eine Koala-Dame im Koala-Krankenhaus

Im australischen Kleinstädtchen Port Macquarie gibt es etwas, das es so nirgends sonst in Australien gibt – nicht in Sydney, nicht in Melbourne, nicht in Perth: ein Krankenhaus einzig für Koalas. Das darf ich heute besuchen und dabei bin ich aufgeregt wie ein zehnjähriges Mädchen, das gleich auf einem Pony reiten darf! – Warum Koalas ins Krankenhaus müssen, wieso die Ehrenamtler sie als wandelnde Hustenbonbons bezeichnen und wie man die kleinen Kerle wieder gesund pflegt.

Um zehn vor zehn am Morgen stehen Jan und ich vor dem Koala-Krankenhaus in Port Macquarie. Wir melden uns an, sagen, dass wir mit Marylin verabredet sind, und werden gebeten, einen kleinen Moment zu warten, Marylin komme sicher gleich. Wir könnten uns in der Zwischenzeit eine Broschüre über die Koalahilfe Deutschland durchlesen oder die Souvenirs in der Verkaufsauslage anschauen, gibt uns die Dame am Empfang Tipps zum Zeitvertreib. Doch wir kommen zu weder dem einen noch zu dem anderen. Denn plötzlich gerät die Menge in Aufruhr: Jemand hat einen Koala außerhalb des Krankenhauses entdeckt! Ein ausgebüxter Patient? Ein wilder Koala? Die kleine Gruppe von Besuchern – uns eingeschlossen – setzt sich in Bewegung, alles trottet in Richtung des Eukalyptusbaums, auf dem der fragliche Koala es sich bequem gemacht hat. Kurze Zeit später trifft auch Jeffrey am Ort des Aufruhrs ein. Jeffrey ist Freiwilliger im Dienste der Koalas. Er kümmert sich zum Beispiel ehrenamtlich um deren Auswilderung nach erfolgreicher Behandlung im Krankenhaus.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Koala-Alarm

Jeffrey erkennt schnell, dass der Koala im Baum ein ehemaliger Patient ist, und zwar an der gelben Markierung im zotteligen, grauen Koalaohr.  „Das sieht nach Patrick aus“, mutmaßt eine Dame neben mir, die ich vor lauter Begeisterung darüber, einen Koala in der freien Wildbahn zu sehen, bis dahin gar nicht bemerkt hatte. „Ich bin übrigens Marylin“, stellt sie sich freundlich lächelnd vor, „und Ihr müsst das deutsche Pärchen sein, das auf mich wartet.“

Marylin engagiert sich wie Jeffrey ehrenamtlich für das Koala Hospital. Sie reinigt die Gärten, in denen die Koalas wohnen, leitet Führungen, assistiert bei Operationen und leistet zwei Nachtschichten pro Woche an der Rettungs-Hotline für verletzte Koalas. Sie kennt die Krankenhauspatienten alle mit Namen, kennt ihre Geschichten und Charaktereigenschaften. Deshalb ist sie sich in diesem Fall auch sicher, dass es sich bei dem wilden Koala um das  ehemalige Findelkind Patrick handelt. „Wenn es uns gelingt, die Nummer auf der Ohr-Markierung zu lesen, wissen wir sicher, um wen es sich handelt. Ich bleibe dabei, dass es Patrick ist. Patrick war schon häufiger bei uns. Er wohnt hier im Wald neben dem Koala-Krankenhaus.“ Dann kommt die Bestätigung von Jeffrey: „Es ist die 223.“  Die 223 – das ist Patrick. Marylin hatte Recht.

Koala Hospital Port Macquarie 840 (1 von 32)

Während Patrick sich wenig um den Rummel unter seinem Ast schert und friedlich vor sich hin döst, drücken die Krankenhausbesucher darunter kräftig auf die Auslöser ihrer Fotoapparate. Einen wilder Koala gehört in jedes Fotoalbum vom Australienurlaub.

Rund 400 Koalas gibt es in Port Macquarie. „Das ist eine gute Zahl“, freut sich Marylin, „vor allem, weil sie seit Jahren beständig ist.“ Die Arbeit der etwa 190 Freiwilligen und der zwei Festangestellten zahlt sich aus: „Unsere Erfolgsquote liegt bei 75 Prozent. Die verbleibenden 25 Prozent sind entweder so schwer verletzt, dass wir sie nur noch einschläfern können, oder bereits verstorben, wenn wir sie finden“, berichtet Marylin. Unfälle im Straßenverkehr und Angriffe von Hunden sind die häufigsten Todesursachen für Koalas. „Einem Auto hat ein Koala nichts entgegenzusetzen und auch bei Hunden sind die Tiere machtlos. Selbst wenn die Hunde bloß neugierig sind und mit dem Koala spielen wollen, beißen sie häufig zu fest zu. Dadurch entstehen beim Koala schnell innere Verletzungen der Organe und Blutvergiftungen. Selbst wenn der Koala nach einer Hundebegegnung eigenständig davon läuft, bedeutet das leider nicht, dass es ihm gut geht – auch wenn er äußerlich unversehrt scheint.“ Sie appeliert deshalb immer und immer wieder an Hundebesitzer, jede Koala-Attacke durch Hunde zu melden.

Koala-Notruf: 24 Stunden erreichbar

Erreichbar ist ist die Ambulanz des Krankenhauses 24 Stunden pro Tag. Außerhalb der Öffnungszeiten sorgen sechs Freiwillige dafür, dass die Notfall-Hotline ständig erreichbar ist. Marylin macht diesen Job seit Jahren. „Es ist schön, für die Tiere da zu sein. Auch mitten in der Nacht. Wenn nachts das Telefon klingelt, bin ich innerhalb von fünf Minuten unterwegs zum Fundort. Früher habe ich mich zuerst angezogen, bevor ich meine Teamkollegin darüber informierte, dass es einen Nachteinsatz geben wird. Doch heute greife ich zuerst zum Telefon und erledige dann den Rest. Schließlich dürfen wir keine Zeit verlieren.“ Gemeinsam mit ihrer Partnerin fährt Marylin dann zum Fundort. Die Rettungsausrüstung liegt stets im Auto bereit: ein Käfig, Decken, eine Stirnlampe und widerstandsfähige Handschuhe – „Koalas haben scharfe Klauen“, erklärt sie.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Je nach Schwere der Verletzung bringen wir den Koala in einen Garten im Krankenhaus, wo er bis zum Morgen ausruhen kann, bis er von der behandelnden Biologin Cheyne Flanagan untersucht wird. Ist die Verletzung schwer, ruft Marylin den Tierarzt an. Der entscheidet, wie es für den Koala weitergeht.

Im Koala-OP

Im Operationssaal des Krankenhauses übernehmen Cheyne und ihre ehrenamtlichen Helfer sämtliche Aufgaben, die zur Genesung „ihrer“ Koalas beitragen: Sie richten und schienen gebrochene Knochen, verarzten Verbrennungen, erstellen Untraschallaufnahmen und reinigen Wunden. „Wir machen alles, was nötig ist“, erzählt Marylin stolz, „von der Anästhesie-Hilfe bis zum Anreichen von Verbandmaterial. Nur für die komplizierteren Eingriffe bringen wir unsere Patienten in die Tierklinik in der Stadt.“ Besucher können übrigens bei einer Behandlung live dabei sein, denn der OP hat ein großes Fenster zum Außenbereich.

Koala Hospital Port Macquarie 840 (25 von 32)

Den Mitarbeitern des Koala-Krankenhauses liegt viel daran, Besuchern fundiertes Wissen über Koalas zu vermitteln. Deshalb gibt es täglich um 15 Uhr eine Führung durch die Reha-Station, bei der die Koalas auch gefüttert werden. Wissenschaftlich ist noch nicht genügend über Koalas, deren Sozialverhalten und Kommunikation untereinander bekannt. Deshalb arbeitet das Krankenhaus in Port Macquarie unter anderem eng mit der veterinärmedizinischen Fakultät der University of Sydney zusammen. Von dort ist auch Emma vor zwei Wochen hergekommen. Sie absolviert ein Praktikum im Koala-Krankenhaus: „Hier zu arbeiten ist eine ganz tolle Erfahrung. Die Tiere sind ganz offen für den Kontakt zu Menschen, so dass man sehr leicht Zugang zu ihnen findet. Das hat mich sehr positiv überrascht.“

Brian kehrt zurück in die Freiheit

Heute darf Emma gemeinsam mit Jeffrey bei der Auswilderung von Brian mit dabei sein. Brian war vor einigen Tagen ins Koala-Krankenhaus gekommen. Glücklicherweise hatte er keine schwerwiegenden Verletzungen, sondern musste lediglich etwas aufgepeppelt werden. Neben Emma und Jeffrey sind auch Jan und ich bei der Auswilderung mit dabei – eine einzigartige Erfahrung für uns. Außerdem begleitet den Trupp Corinna aus der Schweiz, die jedes Jahr im Rahmen des internationalen Freiwilligenprojekts für vier Wochen im Koala-Krankenhaus aushilft.

Koala Ambulance

Mit der Koala-Ambulanz wird Brian in ein Naturreservat unweit der Cunning Street gebracht. Dass er hier und nirgends sonst ausgewildert wird, ist wichtig: „Brians vollständiger Name lautet ‚Cunning Brian'“, erläutert Marylin. „Wir benennen unsere Patienten immer nach deren Fundort, um sicher zu stellen, dass sie dorthin zurückkehren. Koalas sind territorial und bleiben ihr Leben lang im selben Habitat. Würden wir sie an einen anderen Ort bringen, weil es im ursprünglichen Habitat bereits zu viele Koalas gibt, würden die kleinen Kerle sich dennoch ‚zu Fuß‘ auf den Weg an ihren Heimatort machen. Und das ist viel zu gefährlich, denn dazu müssen sie Straßen über- und Gärten durchqueren. Das wiederum würde die Wahrscheinlichkeit von Autokollisionen und Hundeangriffen starkt erhöhen.“

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Also fahren wir mit Brian zur Cunning Street. Gleich in der Nachbarschaft gibt es die Blair Reserve, einen Park mit viel Grün. Jeffrey und Emma tragen Brian im Käfig zu einem prächtigen Eukalyptus. Weil Emma Brian in die Freiheit entlassen darf, erklärt der erfahrene Jeffrey ihr, wie sie dabei am besten vorgeht: „Du lehnst dich gegen einen Baum, hebst dann den Sack, in dem Brian steckt, auf dein Knie, damit Brian nicht herunterfällt. Wenn er dann herausklettert, gibst du ihm ein paar sanfte Klapse unter den Po. Damit zeigst du ihm die Richtung an, in die er sich bewegen soll. Er muss verstehen, dass er von nun an wieder auf sich allein gestellt ist.“ Brian wäre nämlich nicht der erste Koala, dem es im Krankenhaus so gut gefallen hätte, dass er zögerte, in die Freiheit und damit in ein Leben ohne Zimmerservice zurück zu kehren. Emma tut, was Jeffrey ihr geraten hat. Brian schaut zunächst etwas verdattert in die Gegend, als er sein Köpfchen aus dem roten Sack steckt. Dann schnuppert er und klettert zunächst zögerlich, dann jedoch eifrig den Baumstamm hinauf. Auf halbem Weg hält er inne, schaut zu den Helfern am Boden und steuert schließlich zielsicher einen Ast mit frischen Eukalyptusblättern an. Brian futtert – die Auswilderung war erfolgreich. „Das sind die schönsten Momente“, sagt Jeffrey. Wir alle stimmen ihm zu.

Koala Hospital Port Macquarie 840 (19 von 32)

Koalas in Reha

Zurück im Krankenhaus nimmt uns Marylin mit auf die Reha-Station. Wir besuchen alle Koalas und erfahren jede einzelne Geschichte. Da gibt es Barry, einen Koala mit Skoliose und starkem Temperament, dessen Baum mit weichen Handtüchern gepolstert ist, damit er knochenschonend weich sitzen kann. Und Kaylee, die nur noch drei Beine und ein Auge hat, aber gerne klettert und und sich vom Wind auf einem Ast schaukeln lässt. Oder Zenani, deren Pfoten bei einem Bushbrand so stark verbrannt sind, dass ihre Krallen nie mehr nachwachsen werden. „Für Zenani bedeutet das, dass sie für immer bei uns wohnen wird. Einen Baumstamm könnte sie nie hinauf klettern und wäre deshalb nicht überlebensfähig“, erzählt Marylin. Im Krankenhaus hat Zenani einen Kletterbaum mit sanfter Steigung, so dass sie sich frei bewegen kann. Marylin zeigt uns Zenanis verstümmelt Pfoten. Als ich ein Foto davon machen möchte, ballt die junge Dame ihre Händchen zu kleinen Fäusten und versteckt diese in ihrem dicken Pelz. „Sie ist schüchtern“, sagt Marylin. Ich schäme mich augenblicklich, dass ich Zenani zu nahe getreten bin!

Koala Hospital Port Macquarie 840 (26 von 32)

Schließlich besuchen wir noch Xavier, einen gemütlichen Koala-Herren, der dicht an einen Baum gedrängt am Boden seines Gartens kauert. „Xavier ist sehr auf Sicherheit bedacht. Vermutlich ist es ihm eine Etage höher zu stürmisch und er fürchtet, dass herunterfallende Äste ihn treffen könnten“, macht uns Marylin auch mit diesem liebenswerten Charakter-Koala bekannt. Als Xavier gefunden wurde, saß er mitten auf einer Straße und rührte sich nicht. Er hatte eine schwere Chlamydien-Infektion der Augen, durch die er zeitweise nicht mehr sehen konnte.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ein Kindergarten für Koalas

Dann erreichen wir den Koala-Kindergarten, den „Joey Yard“. Baby-Koalas heißen in Australien wie die Kinder aller Beuteltiere Joeys. Hoch in den Bäumen schwingen zwei kleine Koalas mit dem Wind. „Die beiden wurden als ganz junge Joeys gefunden und per Hand aufgezogen“, erklärt Marylin. Baby-Koalas erfordern intensive Pflege. Nicht nur, weil sie bis zu zweimal stündlich per Flasche gefüttert werden müssen (auch nachts!). Sie sind außerdem sehr neugierig. Da ist es gut, wenn jemand ständig ein Auge auf sie hat. „Ein paar unserer Mitarbeiter ziehen Koala-Joeys bei sich zu Hause groß. Die kleinen Koalas leben ganz normal im Haushalt: Sie klettern auf die Möbel, beobachten die Menschen und schlafen manchmal sogar im selben Bett wie diese“, erklärt Marylin mit einem Lächeln. Sobald die Koala-Kinder alt und schwer gesund sind, ziehen sie um in den Joey Yard. Hier leben sie mit anderen Joeys zusammen und lernen voneinander, wie man sich als waschechter Koala verhält. „Das meistern die Kleinen sehr gut. Auch wenn sie an den Menschen gewöhnt sind, dauert es in der Regel nur einige Wochen, bis sie sich ihrer Art entsprechend verhalten. Deshalb dürfen wir auch mit den Koalas im Joey Yard nicht sprechen, sie streicheln oder ihnen anderweitig Aufmerksamkeit zukommen lassen. Schließlich müssen sie sich vom Menschen entwöhnen.“

Koala-Männchen oder: wandelnde Hustenbonbons

Zum typischen Verhalten männlicher Koalas gehört zum Beispiel das Markieren des eigenen Territoriums. Über eine Drüse an der Brust hinterlassen sie ihren individuellen Duft an Bäumen, indem sie sich an diesen reiben. Durch die Duftmarke kommunizieren sie nicht nur die Grenzen ihres Reviers, sondern auch ihre soziale Stellung innerhalb der Koala-Population. „Besonders zur Paarungszeit im Oktober duften unsere Koala-Männchen extrem stark“, erzählt Marylin. „Dann muss man aufpassen, dass man diese Drüsen nicht mit den eigenen Händen berührt. Ansonsten riecht man selbst nach Eukalyptus wie ein Hustenbonbon. Und den Duft kriegt man nur durch Waschen, Waschen, Waschen und nochmals Waschen wieder ab.“ Die Koalas bezeichnen die Ehrenamtler liebevoll als wandelnde Hustenbonbons.

Koala Hospital Port Macquarie 840 (6 von 32)

Einen Koala als Patenkind

Einige der Koalas, die hier in Port Macquarie behandelt wurden, nehmen am Adoptionsprogramm des Krankenhauses teil. Menschen, die das Krankenhaus unterstützen möchten, können für einen kleinen Geldbetrag (35 australische Dollar = etwa 23 Euro) symbolisch einen Koala adoptieren. Jeder Pate bekommt eine Patenurkunde mit dem eigenen Namen und einem Foto des adoptierten Koalas. Das Patenprogramm ist die Haupteinnahmequelle des Krankenhauses, das sich einzig über Spenden finanziert. „Die Regierung verpachtet uns das Land für einen Dollar. Den Rest müssen wir selbst leisten“, verrät Marylin. Klappt das gut? „Wir kommen zurecht. Wir haben einen sehr tüchtigen Schatzmeister. Der spart Geld, wo er nur kann, und gibt es nur dann aus, wenn es den Koalas nützt.“ Bezahlt werden von den Mitarbeitern nur Cheyne als Leiterin, eine Verwaltungskraft und die Blätterpflücker. „Die haben den härtesten Job“, hat Marylin Respekt vor deren Arbeit. „Die Blätterpflücker schlagen sich durch den Bush und sorgen dafür, dass unsere Koalas täglich frischen Eukalyptus bekommen.“

Koala

Koalas ernähren sich ausschließlich von Eukalyptusblättern. Die sind nährstoffarm und hochgiftig. Lange Zeit hielt sich der Mythos, dass die kleinen Gesellen von den Eukalyptus-Toxinen regelmäßig in einen Rausch geraten, der sie extremst entspannt werden und den Großteil des Tages vor sich hin dösen lässt. Dass Koalas viel schlafen, stimmt zwar. Etwa 18 bis 20 Stunden am Tag verbringen sie im Reich der Träume. Das liegt jedoch daran, dass die Eukalyptusblätter ihnen nicht viel Energie bereitstellen und allein das Verdauen der Nahrung einen Großteil davon beansprucht. Die wachen Stunden des Tages verbringen Koalas deshalb meist mit Fressen oder dem Klettern von einer Futterstelle zur nächsten. Ein recht entspanntes Leben – ob im Koala Hospital oder in Freiheit!

Ich bedanke mich herzlichst bei Jan, Marylin, Mike, Jeffrey, Emma und Cheyne für die einmalige Gelegenheit, das Koala-Krankenhaus in Port Macquarie kennenzulernen. Es war ein einmaliges Erlebnis, das ich immer in bester Erinnerung behalten werde!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*