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Steinpilzpesto mit Pinienkernen

Pilzpesto-Blog

Neulich habe ich einen mir bis dato unbekannten Bereich des Supermarktes erschlossen und dort einen Fund gemacht, der mir einen kulinarischen Floh ins Ohr setzte: Trockenpilze. Nachdem mein Herbstausflug zum Pilzesammeln in den Wald zwar von großem Willen geprägt, leider aber von null Erfolg gekrönt war, kamen mir die getrockneten Steinpilze und Kräuterseitlinge also gerade recht, um doch noch das vegane Pilzpesto auszuprobieren, das mir seit meinem Ausflug in die Toskana regelmäßig in der Gaumengegend herumspukt. Die Zubereitung ist sehr einfach, lässt sich individuell anpassen und bringt ein leckeres Nudelwerk auf den Tisch, und zwar etwa ein Glas a 180 g.

Das braucht Ihr

 

  • 75 g getrocknete Pilze (zum Beispiel Steinpilze und Kräuterseitlinge)
  • Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
  • 5 EL Olivenöl + ggf. mehr
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleiner, frischer Bund glatte Petersilie
  • 1 Handvoll frisches Basilikum
  • 35 g Pinienkerne

So geht’s

Trockenpilze in kaltem Wasser 30 Minuten Feuchtigkeit ziehen lassen, dann abgießen, Wasser ausdrücken und Pilze abtupfen, kleinschneiden. Frische Kräuter waschen, grob hacken. 2 EL Olivenöl in einem Topf leicht erhitzen. Knoblauchzehe hineinpressen und anschmoren. Pilze und Kräuter hinzugeben, nicht zimperlich salzen und pfeffern und bei schwacher Hitze etwa fünf Minuten erwärmen und die Pilze das Kräuteraroma annehmen lassen. Pinienkerne und restliches Olivenöl hinzugeben und die Mixtur mit dem Pürierstab zerkleinern. Je nach Geschmack weiteres Öl hinzugeben, in ein sauberes Glas füllen und luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Dort sollte es einige Tage frisch bleiben.

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