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Spätsommer im Glas: Selbstgemachtes Apfelmus

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Hmmm, lecker. Passt super zu Reibekuchen, Pfannkuchen und schmeckt auch als Hauptdarsteller zum Nachtisch. Und wenn Ihr erst einmal selbstgemachtes Apfelmus probiert habt, möchtet Ihr nie wieder welches aus dem Supermarkt essen! Müsst Ihr dann auch eigentlich nicht mehr. Denn das Mus, das Ihr im Spätsommer aus den frischen Äpfeln herstellt, könnt Ihr problemlos einfrieren und auch im Winter zur passenden Gelegenheit auf den Tisch zaubern.

Das braucht Ihr

  • 1,5 kg Äpfel
  • 300 ml Wasser
  • 5 gehäufte EL Zucker
  • nach Geschmack etwas Zimt

Und so geht’s

  1. Wascht die Äpfel, schneidet sie in Stücke und entfernt die Kerngehäuse. Ihr könnt die Äpfel auch schälen, wenn Ihr möchtet. Wir haben die Schalen nicht entfernt, da sie dem Mus einen besonders fruchtig-herben Geschmack verleihen.
  2. Erhitzt das Wasser in einem großen Topf, gebt den Zucker und die Apfelstücke dazu.
  3. Bringt alles zum Kochen, reguliert die Hitze dann nach unten und kocht die Äpfel bei schwacher Hitze bis sie weich sind.
  4. Nehmt den Topf von der Kochstelle und püriert die Apfelmasse kurz mit dem Pürierstab. Bei den ungeschälten Äpfeln bleiben meistens noch ein paar harte Apfelschalen erhalten. Um diese zu entfernen, streicht Ihr das Mus durch ein grobes Sieb. Falls Ihr keinen Pürierstab habt, streicht die Masse einfach direkt durch das Sieb.
  5. Je nach Geschmack verträgt das Mus jetzt noch einen weiteren Löffel Zucker oder auch etwas Zimt.

Viel Spaß beim Einmachen! Und nicht vergessen, im Anschluss alle Freunde zum großen Reibekuchenessen einzuladen!

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