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Souperama II: Türkische Linsensuppe

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Suppen. Suppenrezepte. Wieder eins mehr! Brilliant! Davon kann man nie genug haben, vor allem im Winter nicht. Da halt ich’s ganz mit meiner Mama. Wärmt gut. Tut gut. Hält vor. Bei Linsensuppe mag ich im Sommer am liebsten die Variante mit Kokosmilch, jetzt köchelt auf meinen Herd circa einmal pro Woche die einfache, aber verdammt leckere  türkische Linsensuppe. Diese vegane Suppe kann man auch prima auf Vorrat kochen: Sie hält sich einige Tage im Kühlschrank und auch im Gefrierfach fühlt sie sich sehr wohl, falls man doch einmal nicht alles gleich aufessen kann. Dazu ein Sesamring und gleich fühlt man sich wunderbar verköstigt wie am Bosporus. Die Mengenangaben reichen für vier hungrige Mäuler.

Das braucht Ihr

  • 300 g rote Linsen
  • 1 dicke rote Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 100 g dreifach konzentriertes Tomatenmark
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • etwa 1 TL Kurkuma
  • Saft von einer Zitrone
  • etwas Sojajoghurt  
  • ein Sesamring pro Person

 

So geht’s

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebelstücke darin anbraten. Trockene Linsen hinzugeben, vier Minuten mitbraten, dann Tomatenmark zugeben. Gemüsebrühe zubereiten, auf die Linsen gießen, 40 Minuten köcheln lassen. Pürieren, mit Kurkuma würzen. In Schalen verteilen, je eine Viertelzitrone über einem Teller auspressen, ein bis zwei Teelöffel Sojajoghurt hinzugeben – und fertig.


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