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Salat aus Basmati-Reis mit Ananas, Spinat und Limetten-Vinaigrette

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Ein bisschen Exotik bringt dieser süß-herbe Salat mit jungem Spinat, Ananas, Limette und Chili auf Geburtstagspartybüffet. Die Bilanz nach der Feier: Schüssel (fast) leer, Gäste zufrieden, Salat für gut befunden. Weil es dem Geschmack des Gerichts gut tut, wenn es „durchzieht“, eignet sich dieser Reissalat prima dazu, am Vortag der Party zubereitet zu werden. Und sollte doch etwas übrig bleiben, verbringt er pflegeleicht auch einige Tage im Kühlschrank, ohne angesäuert zu sein oder einen Pelz zu bekommen. Die Zutaten reichen für 8 bis 10 Personen.

Das braucht Ihr

  • 425 g Basmatireis
  • 1 gelbe und 1 grüne Paprika
  • 1 frische Ananas
  • 150 g frischer Spinat
  • 1 dicke rote Zwiebel
  • 2 eingelegte rote Chili-Schoten
  • 1 Bio-Limette und deren Saft
  • 4000 g Soja-Joghurt 
  • ein paar rosa Beeren
  • Salz
  • Pfeffer

 

So geht’s

Reis nach Anleitung zubereiten und abkühlen lassen, dabei häufiger unterheben, damit er nicht zu sehr pappt. Spinat waschen und verlesen, abtropfen lassen. Paprika waschen und und in kleine Stücke schneiden. Ananas schälen, das Fruchtfleisch abschneiden und würfeln. Zwiebel und Chili fein hacken. 

Für das Dressing die Limette heiß waschen, trocken reiben und schälen. Limettenschale mit dem Schwenkmesser sehr (!) fein hacken. Den Saft aus der Frucht pressen und auffangen. Limettensaft und -schalenstückchen in einer kleinen Schale mit Joghurt mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Reis, Ananas, Paprika, Zwiebelstückchen und Chilischoten vermengen, das Dressing darüber geben, eine halbe Stunde ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren den Spinat vorsichtig unterheben und rosa Beeren darüber streuen. 

Unser Ferienkater Morti jedenfalls fand das exotische Salatrezept sehr – anziehend… In einer ruhigen Minute schlich er sich auf leisen Pfoten heran, plante gerade einen zielgerichteten und kürwürdigen Sprung auf das kalte Büffet und – wurde erwischt! Hätten wir ihn doch nur probieren lassen! Ich glaube, er ärgert sich bis heute über unsere menschliche Futterstrenge…

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