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Pinterest Fail: Panda-Brot

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Völlig entzückt von diesem Pinterest-Pin habe ich neulich für den Geburtstag einer sehr jungen Dame ein besonderes Brot backen wollen. Leider wollte der Hefeteig nicht so wie ich. Das geschah mit meinem Panda: Auge und Ohren: verrutscht. Duft: herrlich. Geschmack: eher nicht. Ein echter Pinterest-Fail eben. 

Kann ja mal passieren. Mit etwas gutem Willen erkennt man jedoch einen anderen Panda: einen kleinen Bären im Profil, der schräg nach oben schaut. Immer optimistisch bleiben.

Das Rezept findet Ihr online, falls sich jemand am Panda-Brot versuchen will. Für die vegane Variante habe ich das Eigelb aus der Zutatenliste durch eine halbe reife Banane ersetzt und statt der Tasse Milch 240 ml Hafermilch verwendet. Dazu noch ein paar Tipps, wie’s geschmacklich etwas aufregender und form-technisch ein besser gelingen könnte.

Teig: Mischt gemahlene Mandeln oder Vanillemark unter die Zutaten. Grüne Farbe: Besser Speisefarbenpulver als flüssige Speisefarbe verwenden. Das scheint sich bei einem Hefeteig dankbarer mit dem Teig vermengen zu lassen. Form: Eine Kastenform verwenden, die kürzer ist als 35cm. Dadurch dürften die einzelnen Teigrollen an jeweils der Stelle bleiben, wohin sie gehören, statt sich nach links und rechts zu verselbständigen.

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